Teil 1 von 9 der Serie »In The Same Way – Genauso wie er« nach dem Buch von R.A. (Ronnie) Smith.

Kurz gefasst: Die Bibel erzählt eine größere Geschichte, und wir sind nicht ihr Zentrum. Gott handelt, um seinen heiligen Namen wiederherzustellen (Hesekiel 36), und genau dafür kam Jesus zuallererst. Die Arbeit tut Gott selbst (»Ich werde …«), verdienen können wir nichts. Aber wir sind eingeladen, mitten im Drama mitzuspielen, vor den Augen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt.

Was ist das Erste, was wir am Anfang jedes Star-Wars-Films sehen? Der große Lauftext, der uns den entscheidenden Kontext liefert, um die Geschichte zu verstehen, die wir gleich sehen werden. Er verrät uns ein Stück Vorgeschichte. Er sagt uns, was auf dem Spiel steht. Oft braucht es genau das, um eine gute Geschichte angemessen zu erzählen: Man muss die Bühne bereiten. Man muss Kontext geben. Sonst fühlt sich der Zuschauer schon in der ersten Szene verloren und versucht den Rest der Geschichte über aufzuholen. Oder schlimmer: Er versteht zentrale Elemente der Handlung falsch.

Die Bibel erzählt eine Geschichte. Es ist eine große Geschichte der Erlösung. Es ist die Geschichte von Gott und den Menschen, von Schöpfung und Fall, von Abraham und den Erzvätern, von Mose und dem Gesetz, vom Weg Israels und vom Kommen von Jesus, und von unserer Rettung. In der Bibel liegt eine Verheißung von Leben und eine Verheißung für die Zukunft. Es ist eine GROSSE Geschichte. Eine Geschichte, in deren Mitte Gott und Jesus sitzen, und die doch in vielerlei Hinsicht auch unsere Geschichte ist.

Aber ich bin nicht sicher, ob sie schon die ganze Geschichte ist. Ich bin nicht einmal sicher, ob sie in vollem Umfang Gottes Geschichte ist. Ich denke, Gottes Geschichte ist größer.

Die Schriften erzählen die Geschichte unserer Menschheit, aber sie scheinen immer wieder auf eine größere Geschichte anzuspielen, ohne je herauszurücken und uns alle Details zu geben. Sie geben uns gerade genug, um zu schließen: Die größere Geschichte existiert. Und wenn wir diese größere Geschichte erfassen könnten, wäre sie eine unglaubliche Hilfe, um unsere eigene zu verstehen. Sie würde uns sagen, wie wir hineinpassen. Sie würde einige der Warum-Fragen erklären. Diese größere Geschichte würde uns ein Stück Kontext liefern, für uns und für die kleinen Geschichten, die wir jeden Tag leben.

Ich will gleich dazusagen: Gott hat mir weder die größere Geschichte noch ihren Kontext auf magischen Steintafeln offenbart. Aber er hat uns von Anfang an Hinweise geschickt, Brotkrumen, damit wir einen Schimmer erhaschen, eine Ahnung bekommen.

Die Frage des Torwächters

Bevor ich dich in die Bibel einlade, lass mich dir ein kleines Bild für diesen Gedanken zeigen. 1876 schrieb George MacDonald, ein schottischer Pastor und Schriftsteller, einen Roman über einen jungen Hilfspfarrer, der einen unwahrscheinlichen Mentor findet: einen Torwächter, einen kleinwüchsigen Mann namens Polwarth. (Falls dir der Name bekannt vorkommt: Nach dieser Figur hat Ronnie später seinen Dienst benannt.) Was folgt, sind Teile von zwei Gesprächen zwischen Polwarth und dem unerfahrenen Pfarrer Wingfold. Denk daran: Es ist nur ein Bild, eine Analogie. Polwarth beginnt:

»Lass mich dir eine Frage stellen, damit die Art dessen, was ich sagen will, klar wird: Sag mir, wenn du kannst: Wozu ist Jesus, nach seinem eigenen Zeugnis über sich selbst, in erster Linie gekommen? Wohlgemerkt, ich sagte: in erster Linie. Ich denke, du wirst mit der Zeit selbst zum selben Schluss kommen. Ein ehrlicher Mensch wird am Ende nie verfehlen zu erfassen, was Jesus meint, wenn er nur lange genug Jesu Leben und Lehre studiert. Ich habe ihn irgendwo beschrieben gesehen als einen Mann, den eine große Leidenschaft beherrschte. Aber eine andere Leidenschaft war das Licht seines Lebens, und sie überstrahlte selbst das, was allein schon genug gewesen wäre, ihn sein Leben hingeben zu lassen.«

Also: Was ist der primäre Grund, aus dem Christus in die Welt kam? Das ist eine Grundfrage, die jeder Gläubige beantworten können sollte. Was war die Leidenschaft, die sein Leben beherrschte? Die Frage führt uns zum Hauptthema der größeren Geschichte, und die Antwort auf die Frage liegt im Zentrum ihrer Handlung.

Wenn wir von unserer menschlichen Geschichte her denken, sind wir versucht zu glauben, die größere Geschichte handle von uns. Dass wir im Zentrum der Geschichte sitzen und Jesus kam, um uns zu retten. Genau das war auch die Antwort des jungen Pfarrers. (Polwarth beantwortet seine Frage übrigens bewusst nicht selbst. Er lässt Wingfold die Antwort allein entdecken. Und als Wingfold sie schließlich entdeckt, ist sie zehnmal kraftvoller. Die Wirkung wird sein Leben verändern.)

Hesekiel 36: die Bühne der größeren Geschichte

Innerhalb der Bibel finden wir die klarste Darstellung dieser größeren Geschichte, denke ich, in Hesekiel 36 und dem neuen Bund zwischen Gott und seinem Volk. Ich mag diese Stelle, weil sie rund 550 Jahre vor der Geburt von Christus liegt. Sie gibt uns einen alttestamentlichen Blick auf das, was Gott mit dem Kommen des Messias tun würde. Sie stellt die gute Nachricht des Evangeliums von Jesus in einen größeren Zusammenhang: Das Erlösungswerk von Christus fließt buchstäblich aus dem heraus, was Gott in der Geschichte des Alten Testaments und auf dem Weg Israels tut. Lass mich die Bühne bereiten.

Gott hatte in 5. Mose sein Gericht angekündigt. 722 v. Chr. benutzte er die Assyrer, um dieses Gericht zu vollstrecken: Sie kamen, besiegten das Nordreich Israel und verschleppten die Überlebenden als Sklaven. Das Südreich Juda wurde nur durch den zögerlichen Glauben von König Hiskia verschont (Jesaja 36-37). Doch Juda blieb ungehorsam, und 605 v. Chr. wurden der Prophet Daniel und andere von König Nebukadnezar unterworfen und nach Babylon gebracht. 586 v. Chr. richtete Gott Juda und Jerusalem endgültig: Die Stadt und der Tempel wurden zerstört, die meisten übrigen Israeliten in die Gefangenschaft nach Babylon geführt.

In dieser Gefangenschaft prophezeit Hesekiel der Nation Israel. Es ist wohl der Tiefpunkt ihrer Geschichte: Die Israeliten sind verbannt und ohne Hoffnung. Den größten Teil des Buchs legt Hesekiel ihre Sünde dar, die Sünde der anderen Völker und die vielen Gründe, warum Gott sie züchtigt.

Dann, in Kapitel 36, gibt Hesekiel dem Volk Israel Hoffnung. Im Kern sagt Gott:

»So spricht Jahwe, der Herr: Ich tue es nicht euretwegen, ihr Israeliten, sondern wegen meines heiligen Namens, den ihr bei den Völkern entweiht habt, wohin ihr auch gekommen seid.« — Hesekiel 36,22

Halte hier kurz an. Verpasse das nicht. Gott ist dabei, etwas Erstaunliches zu tun. Etwas, das im Kommen des Messias, Jesus, gipfeln wird. Und warum wird Gott das tun? Wegen seiner großen Liebe zu seinem erwählten Volk Israel? NEIN! Wegen seiner unbegreiflichen Liebe zur kommenden Kirche? NEIN! Wegen seiner verrückten, leidenschaftlichen Liebe zu dir und mir? NEIN!

Hier bekommen wir Einblick in das, was Gott bewegt, zu tun, was er tut. Sein heiliger Name ist das Thema der größeren Geschichte. Ich sage nicht, dass Gott uns nicht liebt. Er liebt uns. Die Bibel erklärt es wieder und wieder. Aber ich sage, dass es einen Grund gab, aus dem er uns geliebt hat: Gottes Sorge um seinen heiligen Namen ist ein gewichtiges Stück der größeren Geschichte, und sie gehört zu dem Grund, aus dem er uns erwählt hat zu lieben.

Diese Offenbarung zeigt deutlich, wer im Zentrum steht. Israel ist nicht das Zentrum dieser Geschichte. Die Kirche ist nicht das Zentrum. Die kleinen Geschichten, die wir jeden Tag leben, sind nicht das Zentrum.

Gottes heiliger Name sitzt im Zentrum und treibt die Geschichte an.

Ich muss gestehen: Wenn ich das höre, bin ich erleichtert. Es gibt einen Teil unserer Seele, der weiß, dass wir für die Verantwortung, die größere Geschichte zu tragen, nicht gemacht wurden. Und er liebt es, sie abzugeben.

Der kürzeste Satz über das große Bild

Der nächste Vers ist, was ich für die kürzeste, dichteste Beschreibung des großen Bildes in der ganzen Bibel halte. Gott sagt der Nation Israel, und uns:

»Dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, spricht Jahwe, der Herr, wenn ich mich durch euch vor ihren Augen als heilig erweise.« — Hesekiel 36,23

Das ist das große Drama, das Gott schreibt, produziert und inszeniert. Es ist ein riesiges Vorrecht, dass er uns dafür ausgewählt hat. Wir haben es nicht verdient, wir wurden auf der Grundlage von Gnade ausgewählt. Aber es ist trotzdem eine bedeutende Rolle. Und sie ist unsere Bestimmung. Sie ist der Grund, warum wir ausgewählt wurden.

Ein himmlisches Publikum

Das letzte Element des großen Stücks hängt damit zusammen, wer zuschaut. Gott macht seinen Namen heilig, wie schon früher in der Passage angekündigt: Er verspricht, seinen Namen durch Israel vor all diesen Völkern zu heiligen. Diese Zusage hat einen Zukunftsaspekt, der noch nicht erfüllt ist, einen Aspekt, der dich und mich und alle Gläubigen betrifft. Er reicht bis ins Neue Testament und bis in unsere Tage. Das Leben von Christus ist ein Zeugnis an alle Nationen, und am Ende wird sich jedes Knie beugen (Philipper 2,9-11). Du und ich und alle Gläubigen vor uns sind Lichter, die mitten in einer verdrehten Generation leuchten (Philipper 2,14-17). Und wenn Jesus uns beten lehrt, beginnt er mit dem Gedanken, der uns antreiben und motivieren soll: Geheiligt werde dein Name.

Aus der Perspektive der sichtbaren Welt mag das alles klein wirken, aber nicht aus der Perspektive der unsichtbaren. Gott wird sein Werk nicht nur vor den Augen der Nationen tun, sondern sogar vor den Augen der Engel. Die Geschichte ist größer, als du dir vorstellen kannst! Gott erlöst uns, und er tut es vor Engeln und Dämonen. Alle schauen zu. Nichts ist verborgen.

Wenn wir in unseren geheimen Kammern sündigen und denken, niemand sieht es, niemand wird verletzt, dann irren wir uns. Alles liegt offen. Jeder Moment zählt. Paulus sagt es so: Gottes Absicht war, dass jetzt durch die Gemeinde die vielfältige Weisheit Gottes den Mächten und Gewalten in der Himmelswelt bekannt gemacht wird, nach seinem ewigen Vorsatz (Epheser 3,10-11).

Gottes Geschichte wird vor einem himmlischen Publikum gespielt. Willkommen in der größeren Geschichte. Willkommen im Kontext. Und wir sind immer noch nicht fertig.

Wer macht hier eigentlich die Arbeit?

Das Beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben. Kehren wir zur Passage zurück und fragen: Wer tut hier das Werk? Gott wird seinen Namen heilig machen. Er selbst. Wenn es um unsere Beteiligung und unsere Rolle geht: Gott wird sein Werk tun. Lies selbst, und achte auf die zwei Wörter, die sich immer und immer wiederholen:

»Denn ich hole euch aus den Völkern heraus, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch in euer Land zurück. Ich sprenge reines Wasser auf euch, und ihr werdet rein. Von all euren Unreinheiten und von all euren Götzen reinige ich euch. Ich gebe euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz aus Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz aus Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und meine Ordnungen haltet. Dann wohnt ihr in dem Land, das ich euren Vorfahren gab: Ihr werdet mein Volk sein, und ich werde euer Gott sein. Ich befreie euch von allem, was euch unrein macht.« — Hesekiel 36,24-29

Diese Verse beschreiben, wie Gott unsere Leben gebrauchen wird, um seinen Namen heilig zu machen. Hast du die zwei Wörter bemerkt? Ich werde. Gott ist es, der handelt. Das nennt man einen bedingungslosen Bund: Seine Erfüllung ruht ganz und gar auf den Schultern Gottes. Das ist ein radikal anderes Paradigma als das, unter dem wir Christen üblicherweise unterwegs sind. Es gibt nichts zu verdienen, nur eine Einladung, in das einbezogen zu werden, was Gott tut. Eine Einladung zu einem Leben jenseits unserer kühnsten Träume.

Und zur Erinnerung: Es lag schon immer auf seinen Schultern. Gott hat immer für seinen Namen gearbeitet.

Alles, was wir je getan haben, war eine Antwort auf etwas, das Gott bereits angestoßen hatte.

Das ist von Anfang an das Fundament gewesen. Gott führte die Nation Israel aus Ägypten, und das Volk folgte. Gott sprach durch die Propheten, und Israel hörte nicht. Christus kam und starb am Kreuz, und wir antworten mit Glauben. Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19). Das ist der Grundrhythmus des Lebens mit Gott.

A.W. Tozer spricht in The Pursuit of God über diesen Rhythmus:

»Die Lehre der zuvorkommenden Gnade besagt, kurz gefasst: Bevor ein Mensch Gott suchen kann, muss Gott zuerst den Menschen gesucht haben. Der Impuls, Gott nachzujagen, hat seinen Ursprung bei Gott. Wir jagen ihm nach, weil, und nur weil, er zuerst einen Drang in uns gelegt hat, der uns zur Jagd antreibt.« — A.W. Tozer, The Pursuit of God

Eugene H. Peterson sieht in Working the Angles dasselbe Prinzip im Gebet:

»Der Anschein täuscht: Das Gebet ist niemals das erste Wort, es ist immer das zweite. Gott hat das erste Wort. Gebet ist antwortende Rede. Wesentlich für die Praxis des Gebets ist, sich diese Zweitrangigkeit voll bewusst zu machen: Das Gebet ist ein menschliches Wort und niemals das erste, niemals das primäre, niemals das anstoßende und formende Wort, einfach weil wir niemals zuerst sind, niemals primär.« — Eugene H. Peterson, Working the Angles

Diese Idee, dass Gott immer voraus ist, immer führt, immer einlädt, ist ein Grundbaustein der größeren Geschichte. Paulus sagt der Gemeinde in Korinth: »Dank sei Gott, der uns immer im Triumphzug von Christus mitführt und durch uns überall den Duft seiner Erkenntnis verbreitet« (2. Korinther 2,14). Er führt immer. Wir antworten. Gott tut etwas. Er tut es für seinen heiligen Namen. Er sitzt im Zentrum der größeren Geschichte. Und er lädt dich und mich in diese Geschichte ein.

Zurück am Tor

Das nächste Gespräch zwischen Polwarth und Wingfold findet einige Zeit später statt. Der Pfarrer kommt früher als sonst und trinkt Tee bei den Polwarths:

»Erinnerst du dich, wie du mir einst die Frage gestellt hast, wozu unser Herr in diese Welt gekommen ist? Und du erinnerst dich, dass ich dir falsch geantwortet habe: Ich sagte, um die Welt zu retten. Nun, ich glaube, jetzt kann ich die Frage richtig beantworten, und im Lernen der wahren Antwort habe ich viel gelernt. Kam er nicht zuallererst, um den Willen seines Vaters zu tun? Stand nicht sein Vater immer an erster Stelle für ihn, und die Menschen danach?«
»Gut, dass du es weißt, denn du weißt, dass du recht hast. Jesus ist dir zehnmal wirklicher als Person, nicht wahr, seit du diese Wahrheit entdeckt hast?« — George MacDonald, Thomas Wingfold, Curate (1876)

Was hier passiert ist: ein Paradigmenwechsel im Kopf, ein Erwachen in der Seele. Die Geschichte ist größer geworden. Wir Menschen sind nicht länger das Zentrum der Geschichte; Gottes Ehre und Jesu Gehorsam gegenüber dem Vater rücken in dieses Zentrum, und die Geschichte handelt von Gott.

Genau das ist der Schlüssel zur Handlung der größeren Geschichte. Wenn jemand fragt: Was tut Gott heute in der Welt?, dann ist das die Antwort: Gott macht seinen Namen heilig. Irgendetwas muss geschehen sein, das Gottes Namen, seinen Charakter, sein Wesen infrage gestellt hat. Und Gott ist dabei, diese Fragen zu beantworten. Sich als heilig zu erweisen ist, was er tut, und es ist der primäre Grund, aus dem Jesus kam. Überrascht dich das? Rüttelt es an deinen Paradigmen?

In dieser Geschichte haben du und ich, die Kirche und Israel unseren Platz. Jesus, auch wenn sein Name bei Hesekiel noch nicht fällt, wird die Hauptrolle spielen. Er wird im Zentrum allen Geschehens stehen und im vollsten Sinn der Held sein. Und auch du und ich haben eine Rolle, ganz vorne auf der Bühne: Gott hat entschieden, uns mitten in das Drama zu stellen. Er wird sich durch uns heilig erweisen, vor den Augen von allen.


Das ist der erste Stein im Fundament der Pyramide. Im nächsten Teil schauen wir uns an, in was für einer Umgebung diese Geschichte spielt: mitten in einem Kampf zwischen Gut und Böse.

Die Jüngerschafts-Pyramide, Stufe 1: der Stein Heiliger Name
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Es gibt nichts zu verdienen, nur eine Einladung, in das einbezogen zu werden, was Gott tut.

Die Bücher aus dieser Folge

  • The Pursuit of God von A.W. Tozer ist auf Deutsch als »Gottes Nähe suchen« erschienen. Du findest es beim SCM-Shop, bei Amazon, Thalia oder einer unabhängigen Buchhandlung.
  • Working the Angles von Eugene H. Peterson ist bisher nur auf Englisch erhältlich.
  • George MacDonalds Roman Thomas Wingfold, Curate (1876) gibt es auf Deutsch nur als gekürzte, vergriffene Bearbeitung (»Um Liebe und Barmherzigkeit«, Francke). Das englische Original ist gemeinfrei und kostenlos bei Project Gutenberg lesbar.

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Diese Serie basiert auf dem Buch »In The Same Way« von R.A. (Ronnie) Smith, Polwarth Ministries. Ronnie hat mich jahrelang als Spiritual Director begleitet. Deutsche Fassung mit seiner Erlaubnis: Andy Fronius.