Alle finden sich in Zweierteams zusammen, bei großen Gruppen auch in Dreierteams. Die Einsen bilden einen inneren Kreis und gehen im Uhrzeigersinn, die Zweien laufen außen in die Gegenrichtung, wie zwei Zahnräder. Dazu läuft Musik, und die Leiter tanzen am besten gleich mit.
Stoppt die Musik, ruft der Spielleiter eine Pose, zum Beispiel »Vogel auf der Stange«: Partner 1 geht aufs Knie, Partner 2 setzt sich wie ein Vogel darauf. Das Team, das zuletzt in Position ist, scheidet aus. So wird der Kreis Runde für Runde kleiner.
Erklärt am Anfang alle Posen einmal gemeinsam. Ein paar Ideen zum Start:
- »Vogel auf der Stange«: einer kniet, der andere sitzt auf dem Knie. Im Dreierteam streut die dritte Person Futter.
- »Abiball-Foto«: Händchen halten und in eine unsichtbare Kamera lächeln. Die dritte Person knipst.
- »Gondel«: zwei sitzen mit gestreckten Beinen Fußspitze an Fußspitze, die dritte Person steht in der Mitte und rudert.
- »Hochzeit«: einer springt dem anderen auf den Arm, die dritte Person spielt Fotograf oder Pfarrer.
- »Matterhorn«: alle setzen sich wie in der Achterbahn hintereinander, Arme hoch, und legen sich gemeinsam in die Kurven.
Das Spiel lebt von den Posen: Denk dir für jede Runde neue aus, je alberner, desto besser. Wichtig ist nur, dass man klar erkennen kann, ob ein Team in Position ist. Bei vielen Teams ist schwer zu sehen, wer zuletzt war, darum stellst du dich am besten erhöht hin und lässt zwei, drei Leiter als Schiedsrichter durchgehen.

