Zwei Personen (oder bei sehr großen Gruppen auch Teams) – die Memoryspieler – gehen vor die Tür (oder weit genug weg, wenn draußen gespielt wird).
Alle anderen sind die Memorykarten. Das heißt, jeder sucht sich einen Partner. Jedes Paar überlegt sich eine Bewegung (oder wahlweise ein Geräusch oder beides). Nun stellen sich alle Memorykarten gemischt auf.
Die Memoryspieler werden rein (respektive zurück) gerufen. Die Memoryspieler sind abwechselnd an der Reihe und rufen zwei Personen auf, die jeweils ihre Bewegung zeigen und/oder das Geräusch vormachen. Findet einen Spieler ein Paar, bekommt er dieses. (Die »Karten« setzen sich hin und der Punkt wird vermerkt oder die »Karten« stellen sich auf eine Seite in die Nähe des Spielers.) Wer ein Paar gefunden hat, ist noch mal an der Reihe, wie beim echten Memory.
Bei ungeraden Personenzahlen können auch drei Personen hinausgehen.

